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Wie kann man einem Orakel vertrauen?

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zarathustra
Im vorigen Teil 1 hatten wir festgestellt, dass die ganze Welt aus der Kette Emotionen - Gedanken- Worte- Taten besteht. Zarathustra, ein vor 5000 Jahren lebender Philosoph drückte es so aus "Gute Gedanken - gute Worte - gute Taten". Du siehst, es hat sich grundlegend eigentlich nichts geändert. Aber was hat das alles mit Orakeln zu tun und wie ich ihnen vertrauen kann? Der Trick ist zu verstehen, dass das Orakel nur in deinem Kopf existiert. Du magst denken "wieso, ich sehe es doch auf meinem Handy". Aber was siehst du dort? Worte! Und was bedeuten diese Worte? Worte sind wie im ersten Teil schon angesprochen, sehr unvollkommene Versuche dein gesamtes Empfinden in kleine Pakete zu verpacken und durch Lautäußerungen oder aufgeschrieben mit anderen zu kommunizieren. Was da alleine schon alles verloren geht, nur durch diese blöden unzureichenden Worte, mit denen du nie genau das ausdrücken kannst was du wirklich fühlst!

Und dann sagt dir das Orakel

einen Satz und der besteht meist aus sehr wenigen Worten. Aber was ist mit diesen Worten gemeint? Ich habe Vertrauen zu meinen Orakeln weil ich weiß, dass sie meinen eigenen Geist widerspiegeln. Es gab einen Psychologen der hieß C.G. Jung. Er war ein enger Vertrauter und Kollege von Siegmund Freud. Beide waren Tiefenpsychologen, also Psychologen für Vorgänge in den Tiefen des Unterbewusstseins.


Dazu gehören auch Träume und so weiter. Und dieser C.G. Jung hat gerne Orakel benutzt, genauer gesagt Tarot Kartenlegen, das ich auch sehr gerne befrage, weil es so schöne Bilder hat, die die Worte ersetzen und meist viel genauer ausdrücken können was gemeint ist.

C.G. Jung war ein Freund des Tarot

Tarot Kartenlegen
weil es seiner Erfahrung nach ans Tageslicht holen kann, was tief in uns verborgen liegt. Und wenn du dich erinnerst wird die ganze Welt aus dieser Quelle gestaltet: Gefühle - Gedanken- Worte - Taten. Und was da an Gefühlen in dir schlummert und was so schwer in Worte zu fassen ist, weil die das einfach nicht können, das kommt durch die Bilder des Tarot ans Tageslicht. Die Geschichte des Tarot ist übrigens viele tausende Jahre alt und reicht zurück in die Zeit der ägyptischen Pharaonen, also lange bevor Jesus Christus geboren wurde, an dem wir uns ja zeitlich orientieren (2018 nach Christus z.B.)

Vertrauen in ein Orakel

ist im Grunde Vertrauen, das alles aus Gefühlen entsteht und dass diese Gefühle durch Orakel, insbesondere das Tarot ans Tageslicht kommen und sichtbar werden. Der Psychologe C.G. Jung nannte es das Prinzip der Synchronizität. Chronos heisst ja "Zeit" und synchron bedeutet gleichzeitig. Er wollte damit sagen, dass im Moment, da du eine verdeckte Tarotkarte ziehst gleichzeitig ein unbewusstes Gefühl dich steuert und dich eine Entscheidung fällen lässt, die durch die Tarotkarte sichtbar wird.


Das geht natürlich kaum mit maschinellen Orakeln. Sie dienen mehr oder weniger der Unterhaltung. Das sind übrigens über 90% aller Orakel im Internet, wenn nicht mehr. Am besten ist immer ein lieber, einfühlsamer Mensch, der z.B. etwas vom Tarot Kartenlegen versteht und mir dir zusammen deine Frage beantwortet.

Aber es gibt auch gute Orakel

und das sind jene, bei denen du selbst eine Wahl treffen kannst. Und wenn du dir dann noch vorher etwas Zeit nimmst, um innerlich zur Ruhe zu kommen ist es perfekt. Dann hast du wirklich die Möglichkeit Zusammenhänge in dir selbst zu verstehen, dann bekommst du ein Aha-Erlebnis und du erkennst warum bestimmte Dinge immer wieder in deinem Leben passieren. Aber löse dich von der Vorstellung, dass es irgendwo auf der Welt eine Maschine gibt, die richtige Antworten per Knopfdruck ausspuckt. So etwas gibt es nicht. Dazu sind wir Menschen viel zu komplex, denn wir haben Emotionen! Das hat keine Maschine. Deshalb kann eine Maschine dich nie verstehen oder dir gar Ratschläge geben... es sei denn du wirst selbst Teil des Orakels (durch Aktionen wie Slider, Karten ziehen etc.)

Empfehlenswerte Orakel



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  • Tarot Kartenlegen online wie echt Tarotkarten ziehen (nur mit der Maus)
  • Tarot Liebesorakel Kleines Tarot Legespiel mit einer Karte und Slider. Auch für Handys.
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  • Lenormand Kartenlegen Kartenlegen mit Kombinationen. Zwar nicht so intuitiv wie Tarot aber man kann auch die Karten wie echt ziehen (nur mit der Maus)
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  • Pendel Orakel (animiertes Pendel) Das Pendel antwortet durch seine Bewegungen auf Ja Nein Fragen. Sehr kompakt und für Handys wie geschaffen.
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  • Treue Orakel Ist dir dein Partner treu? Mit Slider. Für Handys geeignet.

Entspannungstricks
Für die Befragung eines Orakels ist es besonders ratsam, sich vorher kurz zu entspannen. Diese von mir selbst getesteten Entspannungstechniken sind sehr wirksam und helfen auch bei Prüfungstress, Blockaden, Angst, Einschlafstörungen, Augenproblemen, Taubheitsgefühl (oder Ameisenkribbeln) und vielem mehr.




Bildnachweis:
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